Über mich
Ich bin Cristina. Ich bin Mutter und Sternenkindmama, ich pflege mein Kind, ich bin Autistin mit ADHS.
Ich weiss, wie es ist, wenn vieles gleichzeitig passiert und niemand fragt, wie es der Person geht, die alles zusammenhält.
Ich arbeite mit Ayurveda, mit meinen Händen und mit Gesprächen. Ich arbeite langsam. Ich erkläre, was passiert, bevor es passiert. Und ich frage nach, statt zu vermuten.
Unterstützung fehlt dort am meisten, wo sie am wenigsten sichtbar ist: im Wochenbett, in der Schwangerschaft, in der Carearbeit, in pflegender Elternschaft, d.h. wenn ein Kind schwer krank ist und/oder eine Behinderung hat. Im Ungewöhnlichen und Unbekannten. Dort möchte ich sein.
Ausbildungen
In Ausbildung
seit 2025 — Wochenbettdoula und Wochenbettköchin nach TCM und Ayurveda, bei Milk&Mother
seit 2019 — Ayurveda-Komplementärtherapeutin, Heilpraktikerschule Luzern. Unter anderem Frauenheilkunde, Massage, Ernährung, Yoga, Kindermassage
Abgeschlossen
Zertifizierte Ayurveda-Massagepraktikerin
Ayurvedische Schwangerschafts- und Babymassage, Rosenbergakademie Birstein, bei Petra Wolfinger
Wochenbettmassage, bei Denis Petrikat und Valeska Rosenberg
Cierre de Matriz, bei Valeria Almarales
200h Vinyasa Yoga, bei Nora Kersten
50h Rückbildungs- und Schwangerschaftsyoga, bei Akasha Ayurveda
70h Embodiment und somatische Bewegung, The Sensual Soma, bei Susanna Soma und Lisa Weinhold
Balance und innere Stärke, unter anderem MBSR, bei Toni Bieri und Stephanie Gross-Blau
Unterstufenlehrperson, PH Luzern
Warum ich tue , was ich tue
Weil ich Massagen und Ayurveda schätze und liebe.
Weil der Körper so wichtig ist und uns das ganze Leben trägt.
Weil ich in der Gleichzeitigkeit lebe. Gleichzeitigkeit der Gefühle, Gleichzeitigkeit von Erwartungen, die an mich getragen werden, Gleichzeitigkeit von Dingen. Und diese Gleichzeitigkeit soll gesehen und normalisiert werden.
Die Kunst menschlich zu sein. Mit allem Durcheinander, das da ist und mit all der Gleichzeitigkeit.
Weil ich vieles sichtbar und normalisieren möchte, was wenig gesehen und vertanden wird.
… und gleichzeitig:
Weil ich Raum für Menschen schaffen möchte, die vergessen und nicht mitgedacht werden. Weil wir nich alleine tragen müssen.
Weil ich Utopien schaffen möchte.
Für Menschen die unsichtbar tragen.
Für alles von dir.
Und für alle anderen auch.